Happy End😊

in Gran Tarajal.

Bubbles von „Miles“, dem Strassenkünstler!

Nach fast 11 Wochen Corona-Ausnahmezustand mit geringer Bewegungsfreiheit möchten wir jetzt von einem „Happy End“ sprechen. Mit zunehmender Lockerung der Spanischen Einschränkungen tauen auch unsere Stegnachbarn allmählich auf und winken freundlich rüber. Gemeint sind die Nachbarn, denen wir wochenlang kein Lächeln abgewinnen konnten! Alles scheint entspannter, erste Boote setzen sich in Bewegung. So haben wir auch vorgestern einen kleinen Lustschlag auf dem Atlantik gemacht.

…endlich wieder Fahrt im Schiff!😊

Andere Häfen dürfen wir noch nicht ansegeln. So sind wir wieder zurück auf unseren Hafenplatz. Dennoch steht unsere Abreise kurz bevor. Wann genau wir die Leinen lösen, schreiben wir demnächst hier im Blog. Ein langer Törn wird es sein und so wünschen wir uns, dass die angekündigte Wetterlage auch eintritt. Alles sehr spannend.

Müssen nur noch die Shirts vom WSV-Hooksiel, unserem Segelverein, gewaschen werden!💪

Vielen Dank an euch, für die netten Anrufe, Mails und Kommentare. Das hat uns hochgehalten👍 Macht es gut, bis bald, Crew Elisa!

Durchhalten!

Die Zeit wird lang und so sind wir nun schon fast zwei Monate hier auf Fuerteventura / Gran Tarajal verbannt!

„Elisa“ 2. Boot von links

Wenngleich Spanien die Ausgangssperren gelockert hat, ist unser Bewegungsspielraum immer noch gering. Von 6 – 10 und von 20 – 23 Uhr dürfen wir uns im Umkreis von einem Kilometer bewegen. Nun genießen wir die kleine Freiheit und gehen morgens und abends eine Stunde an unserem Strand spazieren. So gerne würden wir weiter segeln aber noch immer nimmt uns kein Hafen auf.

Der Blick Richtung Afrika😳

Leider sind in unserem jetzigen Hafen keine Segler mit ähnlichen Zielen wie wir. Pech gehabt! Unsere Stegnachbarn kommen aus Osteuropa und Frankreich. Die Meisten leben hier schon seit Monaten auf ihren Schiffen und wollen noch länger bleiben. Also keine aktive Segelgemeinschaft! Eher Aussteiger mit zusätzlichen Sprachbarrieren für uns. Lediglich Paul, der deutsche Weltumsegler, kommt gelegentlich zum Plausch- oder ich gehe mal rüber. Paul hat hier im Hafen fünf Segelboote! Diese sammelt er wie andere Briefmarken. Er kommt mit allen seinen Booten auf fast 60 Meter Gesamtlänge👍 So hat er schon seit Jahren alle Hände voll zu tun. Paul ist mit seiner 5-köpfigen Familie zweimal um die Welt gesegelt. Seine Tochter kam an Bord zur Welt. „Das ist lange her“, sagt er. Was er mit den Booten mal machen will ist noch unklar und vielleicht auch garnicht so wichtig. Hauptsache er habe etwas zu tun und ist auf dem Wasser. Beruflich war er Kampfpilot bei der Bundeswehr. Interessanter Typ! Gegen die viele Arbeit die sich Paul aufgeladen hat, ist meine Pflege und Wartung der 6 Winschen nicht der Rede wert.

Einmal 6 Winschen reinigen und fetten bitte. Eine echte Schmiererei!

Wir denken, dass wir die längste Zeit hier waren und warten auf den Tag wo es weiter geht. Grüße in alle Welt und euch einen guten Rutsch in eine fragile Zukunft. Wir werden das Schiff schon schaukeln😜 Crew Elisa

PS. Am letzten Sonntag kamen wieder Flüchtlinge in unseren Hafen. 41 Erwachsene und 1 Kind in einem Schlauchboot.
Bei Marine Traffic kann man gut sehen wie weit der Rettungskreuzer den Flüchtlingen entgegengefahren ist. Tage vorher ist ein Schlauchboot gekentert. Es gab mehrer Tote!

Alles bestens vertäut!

…spanische Zustände! (aufgenommen in Scheveningen-Holland)

Der Künstler spricht uns aus dem Herzen. Starker Löwe gefesselt unter kanarischer Sonne. Da lacht das Virus🦠 Dennoch wollen wir nicht klagen. Wir sind gesund, der Kühlschrank ist voll und die Hoffnung auf eine Fortsetzung unserer Reise ist nicht verloren gegangen. Immer wieder werden wir gefragt ob wir denn immer an Bord sein müssen? Die Antwort: Müssen wir nicht! So dürfen wir einzeln zum Supermarkt und zurück. Beide Märkte liegen etwa 10 Minuten von unserem Hafen entfernt. Manchmal müssen wir halt mehrmals am Tag einkaufen! Man kann ja mal was vergessen haben.😜 Mit Blick auf den offenen Atlantik geht der Weg ein Stück an der menschenleeren Strandpromenade entlang. Ist natürlich auf die Dauer langweilig aber besser als nichts. Auch haben wir einen guten Platz im Hafen mit großem Fingersteg für uns alleine. Wasser und Strom sind angeschlossen. Eine unserer warmen Duschen befindet sich im Cockpit. Wenn es dunkel ist „flitzen“ wir Abends gerade raus. Das Leben auf Elisa gefällt uns immer noch gut!

Meine Miele im Spülgang🤣
Der Trockner!

Als Kapitän muss ich des öfteren den Biervorrat prüfen und natürlich die Weiterreise planen. Würden die Portugiesen ihre Häfen öffnen, wären wir nicht mehr so abhängig von spanischen Entscheidungen. Wie schon berichtet hat der Törn nach Portugal rund 610 Seemeilen und würde 4-5 Seetage bedeuten. Vor 14 Tagen wären wir ja schon fast losgesegelt. Da war traumhafter Wind aus südwestlicher Richtung. (der hätte uns in 3 Tagen darüber gepustet😋!) So ein Windfenster ist sehr selten vor der afrikanischen Küste! Leider hätte uns kein Hafen der Welt aufgenommen und so haben wir abgebrochen. Nun suche ich täglich eine neue Lücke mit der Hoffnung auf baldige Lockerung der Lage. Wir sind bereit!

Wetterempfänger „Fastnet Radio“ FMD25

Wie schon in diesem Blog erwähnt, haben wir einen Kurzwellen Wetterempfänger an Bord. Ich hatte den FDM25 extra noch vor der Reise gekauft weil ich kein teures Satellitentelefon anschaffen wollte. Der Empfänger hat leider nie richtig funktioniert. Gutes Zureden und unsere Bratpfanne als Erdung im Wasser haben nichts genützt. Kein sauberer Empfang! Dabei sendet der deutsche Wetterdienst bis zu den Kanaren. Es ist das letzte Sendegebiet aus Deutschland, 3500 km entfernt. Eigentlich wollte ich schon aufgeben und das Ding als Ankergewicht verwenden👎 bis mir der alte Draht aus der Backskiste in die Hände fiel. Diesen habe ich kurzum oben an die „Aktiv-Antenne“ angeklemmt und dann mit dem Fall hochgezogen. Und? ⬇️

Aktivantenne AA – 15 mit Verlängerung👍

Geht!👍 Sauberer Empfang von Kurzwelle und NAVTEX. Selbst der Hersteller aus Österreich hatte diesen Tip nicht für uns. Wer es nachmacht, muss allerdings Versuche mit der Länge des Drahtes machen! Bei uns sind ca. 9 Meter gewöhnlicher Draht mit Zugentlastung optimal!

Ma, Ma, Ma, Maske im Supermarkt😷

Heute habe ich viel geschrieben. Es vertreibt mir die Zeit und langweilt euch hoffentlich nicht. Macht es gut und laßt uns gesund bleiben! Dicken Gruss in alle Welt- und diesmal besonders zum WSV-Hooksiel, unserem Heimathafen, wo jetzt die ersten Schiffe ins Wasser kommen.⛵️ Habt eine gute Saison, immer eine Maske griffbereit, hoffentlich bald freie Häfen und genug Wasser unter dem Kiel! Crew Elisa

…klar zum Ablegen!

Wasser und Diesel aufgefüllt, Lebensmittel gebunkert! Hafengebühr bezahlt. Die Guardia Civil war zwecks Abmeldung aus spanischen Gewässern bei uns an Bord. Nach 32 Tagen Gran Tarajal, Quarantäne sollten eigentlich heute, am 13.4.20 die Leinen Richtung Portugal gelöst werden! 5 Tage passender SW-Wind Richtung portugiesisches Festland sind laut Wetterbericht angesagt. Nun haben wir heute morgen unser Vorhaben kurzum abgebrochen!☹️ Wer in diesen Zeiten solch eine Reise plant, muss sich vorab informieren. So habe ich letzte Woche die Hafenbehörden in Portugal, die deutsche Botschaft, das auswärtige Amt und die zuständige Gesundheitsbehörde angeschrieben bzw. per Telefon angerufen. Schließlich haben wir ja schon lange Quarantäne in Spanien hinter uns! Das könnten wir ja sogar belegen. Kein Erbamen! Es kamen erstaunlicherweise überall schnelle Antworten mit der unmissverständlichen Tatsache, dass wir in ganz Portugal nicht in die Häfen dürfen!

Nach einem sehr freundlichen Telefonat mit dem TransOcean Stützpunktleiter „Matthias“ von der Südküste Portugal kam dann unsere finale Entscheidung. Er muss es ja wissen, er ist direkt dran und riet: „wenn ihr in Spanien einen guten Hafenplatz habt, bleibt dort und wartet noch- hier läuft zur Zeit nichts“! Nur ankern unter strenger Bewachung wäre möglich. Wasser und Treibstoffübernahme nur per Antrag an die Behörden. Lebensmittel nur über dritte Personen. Das gilt übrigens im Moment für alle weitern Länder und Häfen auf unserer Strecke. Letztendlich wären wir dann Vagabunden auf See- und das wollen wir nicht! Also Segelwind verstreichen lassen, Kaffee machen und weiter warten. Tut etwas weh, wir währen so gern gestartet.⛵️

…hier noch ein Bild von uns nach 5 Wochen Quarantäne. Na dann, frohe Ostern😜

Essen wir die restlichen Ostereier noch auf und schauen wir mal wie es weitergeht. Der Alarmzustand in Spanien ist übrigens bis zum 26. April verlängert worden, weitere 2 Wochen sind schon angekündigt.

„ALLES GUTE“ rufen wir laut in diese Welt, Crew Elisa.

…Anker auf? abwarten!

PS. Olaf, unser Segelfreund aus Hooksiel schrieb mal in seinem Kommentar: „In Freiheit gefangen“! Stimmt- aber wir sind nicht alleine. Fortsetzung folgt!

Lebenszeichen!

…hallo nach Hause, 14 Tage Quarantäne sind nun geschafft. Uns geht es soweit gut. Eigentlich sollte es gestern, Sonntag, den 29. März für uns ja weitergehen- aber Pedro Sánchez, der spanische Ministerpräsident, hat weitere 14 Tage Nachschlag verordnet und die Regeln nochmals verschärft. Neu einlaufende Yachten werden weiterhin strikt abgewiesen. Das ist jedesmal ein Drama! Keiner darf ohne ernsten Grund auf die Strasse. Keine Zusammenkünfte auf unseren Stegen. Selbst für die 6 Kinder auf Steg 2. Nur einzeln zum Supermarkt ist erlaubt. Überall Straßenkontrollen. Dem müssen wir uns nun vorerst bis Ostern fügen. Diese strengen Maßnahmen werden hier übrigens heftig diskutiert und auch wir halten sie für überzogen. Warten wir also auf Resultate!

Aber wir sind nicht die einzigen den es so geht! Kein Mensch hätte mit so einem Ereignis gerechnet. So schauen wir über Internet besorgt in die Welt und können nicht fassen was da gerade passiert. So viel Leid, so viele Probleme, so viele Entbehrungen, so teuer. Unglaublich!!!

Strandpromenade von Gran Tarajal
…kein Gang zum Supermarkt ohne Kontrolle!

Aber damit nicht genug: In unserem Hafen sind am 26. März 34 Flüchtlinge angekommen. Sie sind von der Subsahara-Afrika mit einen kleinen Schlauchboot, vielleicht für acht Personen zugelassen, gestartet und vor der Küste Fuerteventuras, per Radar gesichtet worden. Sie hatten nur einen schwachen Außenbordmotor. Der Rettungskreuzer ist ihnen dann entgegengekommen. An diesem Tag waren es insgesamt 74 Flüchtlinge auf Fuerteventura, verteilt auf 2 Häfen. Die spanischen Behörden sind darauf vorbereitet und haben die Menschen sofort professionell versorgt. Wie man sagt, werden sie alle wieder zurück gebracht🤨

…das geht schon unter die Haut! Im Vordergrund das Schlauchboot.

Gibt es auch was gutes zu berichten? Ja, zum Glück ist das Wetter hier wieder besser geworden und somit läßt es sich bei 22 Grad und blauem Himmel auf unserer Elisa gut aushalten. Auch der Kühlschrank ist voll und während Bernadette leckeres kocht und viel ließt versuche ich mich mit meiner Gitarre zu beschäftigen. Diese hatte ich auf La Gomera eher zufällig gekauft.

Starallüren 😜

Was wir übrigens noch gut finden stand heute in den Fuerteventura Nachrichten: Die Guardia Civil versorgt die Ankerlieger vor unserer Insel mit Lebensmitteln und Getränken👍 Der Logbuch Eintrag lautet dann: „Haben heute bei der Polizei Brot, Butter- und zwei Kisten Bier bestellt“!😜

Zum Schluss möchten wir uns bei euch für die netten Kommentare, Mails und Telefonate bedanken. Wo ihr doch selbst eure Probleme und Sorgen mit dem Virus habt. Wie die Reise für uns alle weitergeht steht noch offen. Wir wünschen unserer Familie, unseren Freunden und unseren Lesern/innen von hier alles Gute, keine persönliche Bekanntschaft mit dem Virus- und gutes Gelingen für die Zeit danach. Das kommt von ganzem Herzen, euer Außenposten Crew Elisa

Fortsetzung folgt!

🟨Quarantäne!🟨

+++seit gestern, den 15. März 2020 liegen wir mit „Elisa“ fest. Wir dürfen den Hafen nicht mehr verlassen und kämen auch in keinen anderen spanischen Hafen mehr hinein. Diese Regel gilt zunächst für 15 Tage+++

…unser momentaner Hafenplatz in Gran Tarajal/Fuerteventura.

Schlimmer noch ist die Ausgangssperre für alle spanischen Bürger/innen und natürlich für uns Gäste. Außer Lebensmittelgeschäfte, Apotheken, Ärzte und Krankenhäuser ist nichts geöffnet! Kein Restaurant, keine Kneipe, kein Geschäft. Der Aufenthalt in der Öffentlichkeit, ohne triftigen Grund ist verboten!! Die Strassen und der Strand sind leergefegt. Wir sitzen fest!

Alles wie ausgestorben🤨

Mit dieser spanischen Maßnahme ist hier auch gleichzeitig das Wetter kühler geworden, begleitet von frischen Wind. Wolken am Himmel, etwas Regen. Was passiert da gerade?

Mit uns liegen noch rund 10 weitere Gästeboote hier im Hafen von Gran Tarajal. Alle müssen nun mit uns abwarten.

Gestern wurde eine belgische Yacht von den Seenotrettern in den Hafen geschleppt und sofort von der policía mit zwei Streifenwagen empfangen. Yachten ohne Seenot werden abgewiesen!

Wir sind gespannt wie es in Deutschland- und anderen Ländern weitergeht. Grüße von der Crew Elisa, nun symbolisch unter gelber Flagge🟨 Wir werden weiter berichten.

Sand und Vieren!

…oder Calima und Corona! Unerwünschte Namen😷😷

Auswüchse! Die Welt will einfach nicht rund werden!

Der letzte „Calima“ Sandsturm vor rund zwei Wochen (wir haben schon berichtet) war der schlimmste seit 20 Jahren. Manche sagen sogar seit 40 Jahren. Schade nur, dass sich Corona nicht so leicht mit Wasser und Bürste abspülen läßt wie Calima aus der Wüste🤨 Nun auch für uns Segler, am südlichsten Ende von Europa ein Thema. Große Kreuzfahrer dürfen hier zur Zeit keine Bewegungen mehr von Hafen zu Hafen machen und liegen fest. Kämen wir auch unter diese Regelung, dann könnten wir unsere Reiseplanung vorerst auf Eis legen. Wer hätte so etwas gedacht? Für uns zur Zeit noch ein Luxusproblem. Für viele Menschen im Alltag sicher eine große Herausforderung. So wollen wir nicht klagen.

Kanaren-Reiseroute gegen den Uhrzeigersinn: z.Z. Fuerteventura, „Gran Tarajal

Die letzten Segeltörne waren richtig schön. Rauschefahrt mit Vollzeug, warm und blaues Wasser. Wie schon erwähnt, besuchen wir die „Canarias“ von links nach rechts. Die meisten Segler gehen genau anders herum. So haben wir mit der Insel La Palma- und nicht auf Lanzarote angefangen. Das war bis jetzt eine gute Entscheidung und gegen den Boots Mainstream im Herbst, bekamen wir immer einen Hafenplatz. Für die einzelnen Distanzen habe ich uns jedesmal einen Tag mit passenden Wind ausgesucht. So auch von Las Palmas, Gran Canaria nach „Morro-Jable“, im Süden von Fuerteventura. Dort gibt es einen Traumstrand, an dem wir kilometerlang laufen konnten.

Strand von Morro-Jable

Türkisfarbenes Wasser, Sandstrand und nette Restaurants hatten uns 10 Tage hier verweilen lassen. Nur durch Glück bekamen wir einen Hafenplatz und waren wohl das einzige Gästeboot am Steg. Seit Jahren soll der Hafen erweitert werden! Bis auf die vielen gewerblich genutzten Fischer- und Ausflugsboote gibt es hier mehr und mehr „Seelentröster“. Boote, die einfach stehenbleiben und wohl vergessen wurden. Sie verstopfen die wenigen Plätze in den Häfen👎

…ein stolzer Bootseigner auf Brautschau😜

Für die nächsten Langstrecken haben wir jetzt unseren Hydrogenerator am Heck montiert. Erste Tests waren vielversprechend und lösen hoffentlich das ewige Stromproblem während der Seetage. Wir werden weiter berichten. Ein spannendes Thema!

Watt&Sea Hydrogenerator im hochgeklappten Zustand.
…gute Laune aus Gran Tarajal!

Bleibt gesund. Danke für euer Interesse. Bis bald, Crew Elisa