
Mit jeder Meile, die wir südwärts segeln wird das Wetter sommerlicher. Also wollen wir diesmal nicht meckern. Die Südküste von Norwegen ist sehr schön, wenngleich die Berge und Fjorde kleiner werden. Und weil das so ist, macht die Karawane von Touris hier einen größeren Bogen. Das soll uns recht sein!


Vor Anker liegen wir gerne. Leider ist es nicht so einfach eine geeignete Bucht zu finden. Es müssen viele Bedingungen erfüllt sein damit wir Elisa alleine lassen- oder beruhigt schlafen können. Ich will die Gründe nicht alle aufzählen aber der Gedanke das der Anker nicht hält und man Nachts in „WindesEile“ sein Schiff retten müßte, sagt schon alles! Deswegen überprüfen wir jedesmal ob der Anker im Meeresgrund fest sitzt! Manchmal braucht es mehrere Anläufe.



An der Westküste sind wir einen Tag ganz nah an den Felsbergen vorbei gesegelt. Obwohl sich die Steine ähneln, findet man immer wieder was Neues zum Staunen.


Mittlerweile sind wir im „Farsund“ angekommen. In der kleinen Stadt, mit gleichem Namen, ist jetzt im Juli richtig was los. Die Norweger haben Ferien und überall finden Veranstaltungen statt. Das ist nicht unbedingt das, was wir suchen aber wohl überall in der Welt das gleiche. Besonders am Wochenende!


Das Gewitter am Samstag hat die neue Wetterlage eingeblitzt. Starkwind ist im Anmarsch.

Im Hafen von Farsund sind wir jetzt schon 4 Tage. Wir wollen weiter. Aber Pustekuchen! Auf der Nordsee kachelt es in Böen mit bis zu 8 Beaufort. Dabei sind hohe, steile Wellen und kalter Nordwind angesagt. Trotz Sonne fühlen wir uns nicht eingeladen. Also abwarten oder über Plan B nachdenken.

Plan A soll über Dänemark, Sylt, Helgoland nach Hooksiel gehen. Gut das wir noch Zeit haben. Wie es weiter geht werden wir nochmals berichten. Grüße an Alle die unseren Blog lesen, wo immer ihr gerade seid, Crew Elisa
(Schreibt doch mal einen Kommentar wenn es euch gefällt.)
































